jeder ist beteiligt!
immens wichtig finde ich die Tatsache, dass jeder einzelne etwas beitragen kann, um den CO² Ausstoß zu reduzieren.
Das wird nicht von heute auf morgen spürbar sein, aber wenn sich jeder denkt “ich kann doch eh nichts verändern” ist keine positive Entwicklung möglich.
Jeder einzelne in unserer Gesellschaft hat -in dem Moment in dem er über das Thema bescheid weiß- die Pflicht, sich seinen Möglichkeiten nach darum zu kümmern, dass etwas verändert wird.
Jeder sollte seine eigenen alltäglichen Verhaltensweisen überprüfen und vor sich selbst sagen können, dass er sich mit dem Thema auseinandersetzt.
Negative Entwicklungen nur auf Industrie und Politik “abzuschieben” ist eine Verdrängungstaktik, die egoistisch ist und das Problem maßgeblich mitbestimmen kann. Denn nur wenn verstanden wird, dass die Gesamtheit der Gesellschaft z.B.: durch ihr Konsumverhalten und ihr Fortbewegungsverhalten den CO² Ausstoß bestimmt, kann das Problem behandelt werden.
Alles hängt mit allem zusammen. Wie oft müssen wir Fleisch essen? Können fitte Menschen nicht auch mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren? Wie wichtig ist es im Winter zuhause im T-Shirt heraumzulaufen (und dafür mehr heizen zu müssen), anstatt einen dicken Pulli anzuziehen?