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Es überrascht mich immer wieder, dass es Menschen gibt, die die Bildzeitung lesen, glauben was ihnen darin erzählt wird und mehr noch: sie ohne Scham in der Öffentlichkeit mit sich umhertragen. Als Krönung: sie als allgemeingültige Informationsquelle zitieren.

List

Stil – List; List ist mancher Leute Stil.

Paula

Paula – Palau

Ganz sanft und unaufdringlich duftend ziehst Du einen Hauch durch die Kurven meiner Schrift. Du lässt ihn über den Buchstaben und Zeilen des Interviews schweben. Dann und wann auf leichte und zierliche Art wackelnd , ziehst Du meinen Blick auf Dich…entspannst meine Augen, meine Stirn und ordnest meine Gedanken.

Du bist das Meer auf meinem Schreibtisch.

Nebel

Nebel – Leben

Leonie

Leonie, ein Oel!

…Klima

jeder ist beteiligt!

immens wichtig finde ich die Tatsache, dass jeder einzelne etwas beitragen kann, um den CO² Ausstoß zu reduzieren.

Das wird nicht von heute auf morgen spürbar sein, aber wenn sich jeder denkt „ich kann doch eh nichts verändern“ ist keine positive Entwicklung möglich.

Jeder einzelne in unserer Gesellschaft hat -in dem Moment in dem er über das Thema bescheid weiß- die Pflicht, sich seinen Möglichkeiten nach darum zu kümmern, dass etwas verändert wird.

Jeder sollte seine eigenen alltäglichen Verhaltensweisen überprüfen und vor sich selbst sagen können, dass er sich mit dem Thema auseinandersetzt.

Negative Entwicklungen nur auf Industrie und Politik „abzuschieben“ ist eine Verdrängungstaktik, die egoistisch ist und das Problem maßgeblich mitbestimmen kann. Denn nur wenn verstanden wird, dass die Gesamtheit der Gesellschaft z.B.: durch ihr Konsumverhalten und ihr Fortbewegungsverhalten den CO² Ausstoß bestimmt, kann das Problem behandelt werden.

Alles hängt mit allem zusammen. Wie oft müssen wir Fleisch essen? Können fitte Menschen nicht auch mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren? Wie wichtig ist es im Winter zuhause im T-Shirt heraumzulaufen (und dafür mehr heizen zu müssen), anstatt einen dicken Pulli anzuziehen?


Lena

Lena – Elan

…wenn Langeweile eine Farbe hätte, sich zum Beispiel als dunkelblauer, vielleicht grauer Qualm in den Raum hineinbewegte, dann könnte man an dem Ort an dem ich mich befinde primär nur noch eins – hören. Da allerdings Körper anwesend sind, deren Geister sich in diesem Moment nicht von Dunkelblau umgeben, treten hier und dort lichte Felder auf. Sie machen es möglich, Konturen zu erkennen. Zu sehen wären außer dem dunklen Qualm einige fadige Schleier von Nichtverstehen in dunklem Orange. Nebelschwadig vermischen sie sich mit der wabernden Langeweile und umfließen die scheinbaren Stellen von Wissen. An einem der Körper platzt ab und zu hier und da eine rote Kleksblase mit der Inschrift „…ich bin ja sowas von interessiert…“ und lässt ihre Buchstaben in den Raum fallen. Übrig bleibt ein neon-grüner Kern. Er ist die Essenz der nächsten schlauen Frage. Wird er sich spalten lassen?

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